Aktuelles

Arztvortrag Herrieden

Am Mittwoch, den 07.01.2026
im Pfarrsaal 91567 Herrieden, Markplatz 2
um 18.30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos.

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Am Mittwoch, den 07.01.2026 im Pfarrsaal 91567 Herrieden, Markplatz 2 um 18.30 Uhr erläutern Dr. Sitter Simon (Feuchtwangen) und Dr. Ulrich Wilms (Herrieden) die medizinische Versorgungssituation in Herrieden und Umgebung.

Seitens Dr. Sitter Simon dürfen sich Interessierte auf Hintergrundinformationen zu den folgenden Themen freuen:

Grundprinzipien der Zuständigkeiten, Organisation, geographisch-/demographische Struktur und Organisation der medizinischen Bevölkerungsversorgung. Fördermöglichkeiten für niederlassungswillige Ärzte und in Ausbildung befindliche Studenten.

Konzepte zur medizinischen Nachwuchsgewinnung am Beispiel BeLA (Beste Landpartie), ÄsL e.V. (Ärzte schnuppern Landluft)

Innovative Neuerungen und Entwicklungen der Versorgung:

ePA (elektronische Patientenakte), Digitale Versorgung / Telemedizin, KVB Bereitschaftsdienst („Not“-Dienst) Tel. 116 117 und „DocOnLine“,

Primärarztmodell- HausarztZentrierteVersorgung (HZV) und HÄPPI – Praxis als Zukunftsmodelle

Wünsche an die Politik aus ärztlicher Sicht & Tipps und Hinweise für Patienten!

Die Teilnahme ist kostenlos.

Frohe Weihnachten

Gerne sind wir zwischen den Feiertagen für Sie da!

Wir gratulieren zum Lehrstuhl für Allgemeinmedizin Universität Regensburg

Fr. Prof. Dr. Patricia Schartau ist Leiterin des neuen Zentrums für Allgemeinmedizin

Frau Prof. Schartau, die seit 1. September das neue Zentrum für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Regensburg und der Universität Regensburg leitet und Dr. Sitter Simon haben sich im Rahmen des öffentlichen Teils der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), der Dr. Sitter als Vertreter Hausärzte angehört, erstmals persönlich ausgetauscht.

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Der beeindruckende Lebenslauf von Fr. Prof. Schartau weist als vorherigen akademischen Stationen neben dem University College London, das King‘s College London sowie die Universities of Oxford und Cambridge auf. Zuletzt hatte Sie eine Professur in der Abteilung für Primärversorgung und Bevölkerungsgesundheit am University College London – Tätigkeiten die gerade für Forschung und Projekte im Bereich kritisch ärztlich (drohend) unterversorgter Regionen, wie Ansbach als größtem Flächenlandkreis Bayerns und speziell Feuchtwangen, als Standort der Hausarztpraxis Dr. Sitter Simon und Miriam prädestinieren und höchst willkommen sind.

Dr. Sitter bot entsprechend an, das Engagement der Hausarztpraxis, die seit ca. 2017 akkreditierte Lehrpraxis mehrere Universitäten ist auch der Universität Regensburg entgegenzubringen und die Praxis zu Ausbildungszwecken für Famulanten, Praktikanten und Allgemeinmedizinstudenten im Praktischen Jahr zur Verfügung zu stellen.

Fraktursonografie bei Kindern ab Oktober neu im EBM

Knochenbrüche ohne Röntgenstrahlung erkennen

Bei Kindern mit Verdacht auf einen Knochenbruch im Ober- oder Unterarm können qualifizierte Ärzte seit Oktober 2025 eine Fraktursonografie durchführen.

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Die Ultraschalluntersuchung kann bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit Verdacht auf Knochenbruch eines langen Röhrenknochens der oberen Extremitäten erfolgen.

Die Fraktursonografie ist ein bildgebendes Verfahren zum Ausschluss und zur Diagnosestellung von Knochenbrüchen. Sie bietet eine strahlenfreie Alternative zur Röntgendiagnostik und kann daher dazu beitragen, den Einsatz ionisierender Strahlung in der Frakturdiagnostik zu reduzieren.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte die Leistung in die Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-Richtlinie) aufgenommen.

Dr. Sitter Simon hat die entsprechenden Weiterbildungen erfogreich absolviert und seine Qualifikation nachgewiesen. Seitens der Kassenärztlchen Vereinigung Bayerns (KVB) hat Dr. Sitter die Genehmigung zur Durchführung der diagnostischen Maßnahme AB13.1 Fraktursonographie nun ab 17.11.2025 erhalten.

BeLA zu Besuch in Feuchtwangen

angehende Hausärzte besichtigen Stadt und Region

Am 11.10.2025 besuchte eine Kohorte angehender Ärzt:innen, aus dem Programm „Beste Landpartie (BeLA) “ die ärztlich unterversorgte Region Fechtwangen/ Westmittelfranken, die Lehrpraxis Dr. Sitter Simon und Miriam und die Stadt.

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„Das Ziel des BeLA-Programms ist, den angehenden Ärzten während des gesamten Studiums eine enge Beziehung zum Fach Allgemeinmedizin und zu ländlichen Regionen zu vermitteln, um auch in Zukunft eine flächendeckende und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung auf hohem Niveau gewährleisten zu können. Das Programm baut die Brücke zwischen Medizinerausbildung und Hausarztpraxis.“ (vgl. https://www.stmgp.bayern.de/service/foerderprogramme/bela-programm/)

Nach einem kurzem Wellcome mit Vorstellung gab es in der akademischen Lehrpraxis für Allgemeinmedizin Dr. Sitter Simon und Miriam eine Besichtigung der modernen Praxisräumlichkeiten, bei der auf bauliche Besonderheiten der integrativen Medizin wie Barrierefreiheit, Raumfarbkonzepte und Ablaufgestaltung eingegangen wurde.

Danach folgte ein interaktiver Fachvortrag mit Fallbeispielen aus der Hausarztmedizin. Hierbei wurden Prinzipien u.a. der Behandlung des unfiltrierten Patientengutes im Niedrigprävalenzsektor unter Einbeziehung des hausärztlichen (hermeneutischen) Fallverständnisses erläutert. Auch die Bedeutung des hausärztlichen Primärarztsystem, in dem (lt. Abschlussbericht Oktober 2025 der „Studie zur Inanspruchnahme von ambulanten, akutmedizinischen Leistungen in der hausärztlichen Versorgung“ der Universität Lübeck, Dt. Ärzteblatt 01.10.25) gut dreiviertel aller Akut- Behandlungsanlässe, die mit 71,4% Hauptvorstellungsgrund in Hausarztpraxen sind abschließend und ausschließlich hausärztlich behandelt werden können, wurde erläutert. Der Studie nach waren Krankenhauseinweisungen nur in 3,4% der Fälle erforderlich, 23,7% bedurften weiterer Abklärung beim Gebietsfacharzt, meist der orthopädischen oder internistischen Disziplin.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit regionalen, fränkischen Spezialitäten wie dem „Knusper- Karpfen“ folgte eine Stadtführung durch die historische Altstadt Feuchtwangens über den Marktplatz – den „historischen Festsaal Frankes“, vorbei am Röhrenbrunnen, einem historischen Färberhaus in der Straße Zum Taubenbrünnlein, welches von der Stadt aufwändig saniert wurde und künftig u.a. für Medizinstudenten während Ihrer Praktika kostenfrei als Wohnmöglichkeit zur Verfügung gestellt wird, vorbei am Taubenbrünnlein mit der Karlsquelle, dem historischen Kasten, der Stiftskirche und dem romanischen Kreuzgang, in welchem im Sommer Theater- Aufführungen, die sog. Kreuzgangspiele aufgeführt werden.

Abschliessend wurden die angehenden Ärzte im Rathaus durch den 1. Bürgermeister Patrick Ruh, den 3. Bürgermeister Herbert Lindörfer sowie ehrenamtlichen Repräsentanten des THW Feuchtwangen empfangen. Neben den Vorteilen des kommunalen Landlebens und der guten, modernen Entwicklung der Stadt Feuchtwangen betonte Dr. Sitter die Vorzüge des Landarztdaseins, u.a. die Möglichkeiten zum sozialen, wie politischen Engagement, dem Vereinswesen und dem Zusammenhalt in der Bevölkerung. So sind zum Beispiel kurzfristige Praktika von Medizinstudenten und angehenden Ärzten bei BRK und Wasserwacht, sowie ggf. die Teilnahme an THW Veranstaltungen im Raum Feuchtwangen neben der Aus- und Weiterbildung in der akademischen Lehrpraxis für Allgemeinmedizin möglich.

Frau Löhner, als Ansprechpartner der Gesundheitsregion Ansbach plus stellte den Landkreis und die Tätigkeiten, sowie die Vielzahl der Möglichkeiten im Landkreis ärztlich tätig zu werden vor. Als Giveaways erhielten die Interessenten Informationen auch die den Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten der Region.

Zusammenfassend, war es eine gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr gemacht hat, so Dr. Sitter Simon. Die Hausarztpraxis wird sich künftig gerne weiter in der Aus- und Weiterbildung, sowie Lehre engagieren, ist gerne bereit weitere BeLA Besuche zu empfangen. Ferner wird die Teilnahme am Bavarian Circle, einer „Backstage- Möglichkeit“ für interessierte angehende Hausärzte des Bayerischen Hausärtzinnen und Hausärzteverbandes angestrebt.

Ärztliche Kolleg:innen, die sich in der Lehre und Nachwuchsunterstützung engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich an Dr. Sitter oder Fr. Löhner zu wenden, um sich über die Möglichkeiten zum Engagement als akademische Lehrpraxis, im Verein Ärzte schnuppern Landluft e.V. oder in spe in einem Klinikweiterbildungsverbund zu engagieren.„Das Ziel des BeLA-Programms ist, den angehenden Ärzten während des gesamten Studiums eine enge Beziehung zum Fach Allgemeinmedizin und zu ländlichen Regionen zu vermitteln, um auch in Zukunft eine flächendeckende und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung auf hohem Niveau gewährleisten zu können. Das Programm baut die Brücke zwischen Medizinerausbildung und Hausarztpraxis.“ (vgl. https://www.stmgp.bayern.de/service/foerderprogramme/bela-programm/)

Nach einem kurzem Wellcome mit Vorstellung gab es in der akademischen Lehrpraxis für Allgemeinmedizin Dr. Sitter Simon und Miriam eine Besichtigung der modernen Praxisräumlichkeiten, bei der auf bauliche Besonderheiten der integrativen Medizin wie Barrierefreiheit, Raumfarbkonzepte und Ablaufgestaltung eingegangen wurde.

Danach folgte ein interaktiver Fachvortrag mit Fallbeispielen aus der Hausarztmedizin. Hierbei wurden Prinzipien u.a. der Behandlung des unfiltrierten Patientengutes im Niedrigprävalenzsektor unter Einbeziehung des hausärztlichen (hermeneutischen) Fallverständnisses erläutert. Auch die Bedeutung des hausärztlichen Primärarztsystem, in dem (lt. Abschlussbericht Oktober 2025 der „Studie zur Inanspruchnahme von ambulanten, akutmedizinischen Leistungen in der hausärztlichen Versorgung“ der Universität Lübeck, Dt. Ärzteblatt 01.10.25) gut dreiviertel aller Akut- Behandlungsanlässe, die mit 71,4% Hauptvorstellungsgrund in Hausarztpraxen sind abschließend und ausschließlich hausärztlich behandelt werden können, wurde erläutert. Der Studie nach waren Krankenhauseinweisungen nur in 3,4% der Fälle erforderlich, 23,7% bedurften weiterer Abklärung beim Gebietsfacharzt, meist der orthopädischen oder internistischen Disziplin.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit regionalen, fränkischen Spezialitäten wie dem „Knusper- Karpfen“ folgte eine Stadtführung durch die historische Altstadt Feuchtwangens über den Marktplatz – den „historischen Festsaal Frankes“, vorbei am Röhrenbrunnen, einem historischen Färberhaus in der Straße Zum Taubenbrünnlein, welches von der Stadt aufwändig saniert wurde und künftig u.a. für Medizinstudenten während Ihrer Praktika kostenfrei als Wohnmöglichkeit zur Verfügung gestellt wird, vorbei am Taubenbrünnlein mit der Karlsquelle, dem historischen Kasten, der Stiftskirche und dem romanischen Kreuzgang, in welchem im Sommer Theater- Aufführungen, die sog. Kreuzgangspiele aufgeführt werden.

Abschliessend wurden die angehenden Ärzte im Rathaus durch den 1. Bürgermeister Patrick Ruh, den 3. Bürgermeister Herbert Lindörfer sowie ehrenamtlichen Repräsentanten des THW Feuchtwangen empfangen. Neben den Vorteilen des kommunalen Landlebens und der guten, modernen Entwicklung der Stadt Feuchtwangen betonte Dr. Sitter die Vorzüge des Landarztdaseins, u.a. die Möglichkeiten zum sozialen, wie politischen Engagement, dem Vereinswesen und dem Zusammenhalt in der Bevölkerung. So sind zum Beispiel kurzfristige Praktika von Medizinstudenten und angehenden Ärzten bei BRK und Wasserwacht, sowie ggf. die Teilnahme an THW Veranstaltungen im Raum Feuchtwangen neben der Aus- und Weiterbildung in der akademischen Lehrpraxis für Allgemeinmedizin möglich.

Frau Löhner, als Ansprechpartner der Gesundheitsregion Ansbach plus stellte den Landkreis und die Tätigkeiten, sowie die Vielzahl der Möglichkeiten im Landkreis ärztlich tätig zu werden vor. Als Giveaways erhielten die Interessenten Informationen auch die den Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten der Region.

Zusammenfassend, war es eine gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr gemacht hat, so Dr. Sitter Simon. Die Hausarztpraxis wird sich künftig gerne weiter in der Aus- und Weiterbildung, sowie Lehre engagieren, ist gerne bereit weitere BeLA Besuche zu empfangen. Ferner wird die Teilnahme am Bavarian Circle, einer „Backstage- Möglichkeit“ für interessierte angehende Hausärzte des Bayerischen Hausärtzinnen und Hausärzteverbandes angestrebt.

Ärztliche Kolleg:innen, die sich in der Lehre und Nachwuchsunterstützung engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich an Dr. Sitter oder Fr. Löhner zu wenden, um sich über die Möglichkeiten zum Engagement als akademische Lehrpraxis, im Verein Ärzte schnuppern Landluft e.V. oder in spe in einem Klinikweiterbildungsverbund zu engagieren.

GRIPPE IMPFUNG Eingetroffen

Fit zur Mooswiesn (und in der Welle danach) !

ENDLICH!!! Dieses Jahr steht uns der Grippe -Impfstoff bereits VOR der Feuchtwanger MOOSWIESE zur Verfügung! Daher – auf geht`s Impfschutz boostern vor der Wiesn!

Stand: 23.09.2025 Quelle www.rki.de

    Wer sollte Influenza-GRIPPE/COVID geimpft werden?
    • Personen ab 60 Jahre
    • Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV)
    • Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen
    • Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt Lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen (siehe oben) gefährden können.
    • Nur Influenza: Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 1. Trimenon

    Geimpft werden sollten im Rahmen eines erhöhten beruflichen Risikos außerdem

    • Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal),
    • Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr,
    • Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können.

    Die Impfungen gegen COVID und GRIPPE sind eine Kassenleistung und auch für Nicht – Risikopatienten als Satzungsimpfung kostenfrei erhältlich!

    Ihre Hausarztpraxis Dr. Sitter Simon und Miriam

    Praxis-Team-News

    Das Team für Deine Gesundheit!

    Gute Neuigkeiten aus dem Praxisteam:

    Unsere Ärztin Fr. Unseld Luzie (Bild unten) ist für den letzten Abschnitt der Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin zurück in unserer akademischen Lehr- Praxis!

    Unsere Azubi Fr. Ahmadova Nushofarin (Bild oben) ist nach Ihrem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zur MFA nunmehr fester Bestandteil unseres Praxisteams seit 07/2025.

    Engagiert für unsere Patienten im Einsatz
    Свободно говорит по русски
    Doktorun ofisinde biraz tercüme
    yapmana yardım edebilirim!

    Wir machen Sommerurlaub

    Liebe Patienten,

    wir machen Sommerurlaub vom 25.08. – 05.09.2025.
    Gerne sind wir für Sie ab dem 08.09.2025 wieder da.

    Vertretung übernehmen Praxis Nitsch und Dr. Wilmes in Feuchtwangen.

    Praxis Dr. Sitter in Feuchtwangen

    Auszeichnung für starkes Engagement

    Ehrenamt – Helfen steht jedem gut!

    Am 31.07.2025 wurden durch den Bayerischen Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann, langjährig verdiente, ehrenamtlich engagierte Bürger mit dem Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet.

    Landrat Dr. Ludwig nahm in gewohnt humorvoller, zugleich feierlich formeller Art zusammen mit der BRK Kreisvorsitzenden des Landkreis Ansbach Fr. Anna-Maria Wöhl und ihrem 1. Stellvertreter Herrn Jörg Edelmann die Ehrung für 25, 40 und sogar 50 Dienstjahre in Bayerischen Roten Kreuz oder Wasserwacht im großen Sitzungssaal des Landratsamt Ansbach vor.

    Unter den Ausgezeichneten für 25 jähriges Engagement waren neben Dr. med. Simon Sitter aus Feuchtwangen die Ärzte Jorge Cutire – Hurtado (Bechofen a.d.H.) und Albrecht Michael Schnabel (Bruckberg).

    Beindruckt war Dr. Sitter von der vorbildlichen Haltung und dem Engagement v.a. vieler ausgezeichneten Mitbürger, die bereits vor über 40 Jahren mit seinem Vater Dr. med. Sitter Werner in der BRK Sanitätskolonne aktiv waren, oder ihm zum Teil aus seiner eigenen Jugendzeit aus Ausbilder in der Wasserwacht bekannt und weiter aktiv engagiert sind.

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    Mit der Auszeichnung verbunden ist in Bayern die „goldene Ehrenamtskarte“ über die die Ausgezeichneten Vergünstigungen und Nachlässe bei Partnern und Unterstützern des Ehrenamtes erhalten können.
    Dr. Sitter zeigte sich positiv überrascht über das Ausmaß der Solidarität und Wertschätzung für ehrenamtliche Tätigkeiten, das gerade in den Heimatgemeinden Feuchtwangen und Umgebung viele Unterstützer und Betriebe fördern.

    Einen tollen Abschluss – auch thematisch fand für Dr. Sitter der Tag auf einer Veranstaltung zur Abnahme der FFW Jugendflamme in Kaudorf, welcher er als Zuschauer beiwohnen und die Engagierten von Morgen in Aktion erleben durfte.

     

    Helfen steht jedem gut – unser Ehrenämter brauchen das Engagement nicht zuletzt in den Hilfs- und Rettungsdiensten heute dringender denn seit langem! Vielen Dank allen Unterstützern, Aktiven und Neumitgliedern.

     

    Sie werden gebraucht!

    Interessieren Sie sich für diese Tätigkeiten? Engagieren Sie sich bei einer dieser Organisationen:

    Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband Bayern e.V.

    Bayerisches Rotes Kreuz (BRK)

    Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) Landesverband Bayern

    Malteser Hilfsdienst e.V. (MHD)

    Bergwacht Bayern im Bayerischen Roten Kreuz

    Wasserwacht Bayern im Bayerischen Roten Kreuz

    Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Landesverband Bayern e.V.

     

    Nähere Infos/Verlinkung unter:

    www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/ehrenamt-und-ehrungen-fuer-katastrophenschutz-und-bevoelkerungsschutz/

    PHTLS- Pre Hospital Trauma Life Support

    Regen- Wochenende gut genutzt

    Erfreulicherweise haben die Haus – und Notärzte Simon und Miriam Sitter kurzfristig einen Nachrücker- Platz für die Fortbildung „Präklinisches Traumamanagement an der BG Unfall Klinik Murnau ergattert.

    Eine Premierenveranstaltung in der Durchführung mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLAEK) als Veranstalter, der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte und Notärztinnen e.V. (agbn e.V.) als Organisator mit hochgradig versierten Referenten und nicht zuletzt dem BRK und der FFW Murnau, die mit Herzblut und Hingabe Material und Ausrüstung erläuterten und es im Rahmen einer Übung im Anschluss demonstrierten.

    Im Rahmen von interaktiven Workshops erhielten die teilnehmenden Notärzte Schulungen in Immobilisationsmaßnahmen (Spineboard, Stifneck, Vakuummatratze etc.), Powerload mittels Rettungswanne, Drehleiter, Airway- Management mittels Videosystem, alternative tools, Trachealkanülen und der Notfallsonographie bei Reanimation, Trauma und Schock.

    Fachlich und inhaltlich top aktuelle Lehrvorträge rundeten das Programm ab.

    FAZIT – Eine Veranstaltung, die die knapp dreistündige Anfahrtszeit trotz der Wetterlage lohnenswert gemacht hat! Herzlicher Dank an alle Unterstützer des neuen Formates!

    Unser persönlicher Dank gilt auch der hausärztlichen Kollegin Fr. Dr. Angela Klemt, Leutershausen für die kurzfristige KV- Dienst Übernahme vergangenen Samstag!

    Wir machen Praxisurlaub

    Liebe Patienten,

    wir sind vom 10.06. – 13.06.2025 im Urlaub
    Gerne sind wir für Sie ab dem 16.06.2025 wieder da.

    Vertretung übernehmen Praxis Nitsch in Feuchtwangen.

    Praxis Dr. Sitter in Feuchtwangen

    Auszeichnung der Praxis Dr. Sitter Simon und Miriam

    Staatsministerium verleiht Zertifikat „Bayern barrierefrei“

    Die Hausarztpraxis Dr. Sitter Simon und Miriam wurde für „den erbrachten konkreten, beachtlichen Beitrag zur Barrierefreiheit“ vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet.

    Im Rahmen des Gesamtprojektes wurde das historische Altstadthaus „Zum Staffelwirt“ bzw. Gasthaus Schwarzer Adler in der Unteren Tostrasse 8 umfassend saniert und modernisiert.

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    Es erfolgte im Rahmen des Projektes eine

    • Leerstandsbeseitigung von 131,5 qm Nutzfläche in der Altstadt Feuchtwangens,
    • die komplette, behindertengerechte Erschließung des 1. OG durch Neueinbau einer Rollstuhl-/ Trage- geeigneten Aufzugsanlage,
    • die sozial-verträgliche Umnutzung Leerstand/ Büro-Einheit zu einer Hausarztpraxis
    • die Neuschaffung einer Wohneinheit mit 42qm.

    Die Stadt Feuchtwangen unterstützte das Projekt nachhaltig u.a. durch

    • Gewährung einer Förderung nach dem Modernisierungsprogramm Altstadt Feuchtwangen
    • Adressneuzuteilung der Praxis im Sinne. der Wahrung gemeindlicher Tradition „Zum Taubenbrünnlein 1b“
    • Genehmigung der Anbringung eines historischen Auslegers für das Praxisschild zur Förderung Orientierung beeinträchtigter Personen und ggf. anfahrenden Rettungsdienstes
    • Einrichtung eines Parkplatzes für Gehbehinderte vor der Praxis/ gegenüber den öffentlichen, barrierefreien Toiletten der Stadt

    Herr Bürgermeister Patrik Ruh (rechts im Bild) übergab das Signet an Dr. Simon und Miriam Sitter, die FLZ berichtete am 15.05.2025 und zitierte aus einer Pressemitteilung aus dem Rathaus Feuchtwangen:

    „Die Praxis Dr. Sitter zeigt eindrucksvoll, wie moderne medizinische Versorgung und der sorgsame Umgang mit historischer Bausubstanz Hand gehen können. Dieses Projekt ist ein tolles Vorbild für gelungen Inklusion und nachhaltige Stadtentwicklung.“

    Wir bedanken uns bei Herrn Bürgermeister Ruh und der Stadt Feuchtwangen für die Unterstützung im Rahmen des Projektes, der Architektin Frau Simone Schmid- Schöniger für die akribische Planung, die uns die Umsetzung unserer Vorstellungen unter Einbeziehung der erforderlichen baulichen Maßnahmen ermöglichte, allen beteiligten Gewerken für die tolle geleistete Arbeit und natürlich unseren Patienten für Ihre Geduld und aufmunternden Worte während der Umbruchszeit.

    Wir hoffen, Ihnen Ihren Praxisbesuch bei uns damit künftig ein wenig zu erleichtern!

    Dr. Simon und Miriam Sitter und das Praxisteam

    Bürgermeister Ruh (re) bei der Signet Übergabe

    Tag der Pflege

    Heute ist Tag der Pflege.

    Wir bedanken uns herzlich bei den Pflegekräften für die Gute Versorgung unserer Patienten.

    Praxis nun leichter erreichbar!

    NEU 02/25 Parkplatzsituation verbessert

    Wir freuen uns, dass seitens der Stadt Feuchtwangen in unmittelbarer Nähe zum Praxiseingang bzw. gegenüber der barrierefreien öffentlichen Toiletten nunmehr ein Parkplatz für Gehbehinderte eingerichtet wurde.

    BITTE BEACHTEN SIE DENNOCH DIE PARKSCHEIBENPFLICHT 1h IN DER INNENSTADT

    Bei Veranstaltungen z.B. Freitags- Markt oder der Mooswiese finden Sie in der Regel stets noch einen Parkplatz im Parkhaus P8 „Am Zwinger“.

    Übrigens: Dort gibt es ebenfalls einen Aufzug, dessen Ausgang im Hinterhof unserer Praxis liegt.

    Petition für die Rettung der hausärztlichen Versorgung

    Für IHRE wohnortnahe Versorgung JETZT zeichnen!

    Rettung der hausärztlichen Versorgung in Deutschland

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    Rettung der hausärztlichen Versorgung in Deutschland

    Wir fordern:

    1. Den besseren und strukturierten Zugang zur Versorgung durch bessere Steuerung und Qualität, dafür muss die Hausarztzentrierte Versorgung als freiwilliges Primärarztsystem gestärkt und weiterentwickelt werden.

    2. Eine stabile wohnortnahe hausärztliche Versorgung auch in Zukunft, dafür müssen alle hausärztlichen Leistungen vollständig vergütet werden.

    3. Die Anerkennung und Stärkung der unverzichtbaren Arbeit des gesamten Praxisteams, Praxisinhabende müssen dies umzusetzen können.

    DIE PETITION KÖNNEN SIE IN UNSERER PRAXIS NOCH BIS ZUM 17.02.2025 UNTERSCHREIBEN!

    Begründung:Die hausärztliche Versorgung ist das Fundament unseres Gesundheitssystems. Als erste Ansprech-partnerinnen und Ansprechpartner für Patientinnen und Patienten leisten Hausärztinnen und Haus-ärzte die medizinische Versorgung für viele Millionen Menschen und übernehmen im Rahmen des seit über 15 Jahren etablierten freiwilligen Primärarztsystems der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) nach § 73b SGB V eine entscheidende Rolle bei der medizinischen Behandlung und Koor-dination der Patientenversorgung. Mittlerweile lassen sich bald 10 Mio. Versicherte im Rahmen der HZV von ihrer Hausarztpraxis freiwillig steuern. Eine patientenzentrierte Versorgungssteuerung in der HZV vermeidet wissentschaftlich evaluiert Doppeldiagnosen und stimmt erforderliche Thera-pien gezielt aufeinander ab. Dadurch steigen sowohl die medizinische Qualität als auch die Kos-teneffizienz. Gleichzeitig verbessert sich für die Patientinnen und Patienten der Zugang zur jeweils angemessenen Versorgung. Patientinnen und Patienten, die sich für diese bessere Versorgungs-form entscheiden, müssen deshalb spürbare Vorteile erhalten, denn sie optimieren damit ihre Versorgung und verhalten sich zudem verantwortungsbewusst in unserem Solidarsystem. Auch Krankenkassen, die die HZV fördern, müssen davon profitieren. Die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Hausärztinnen und Hausärzte haben sich in den letz-ten Jahren zunehmend verschlechtert. Hausarztpraxen sind vielerorts bereits heute schwer zu finden. Schon jetzt fehlen ca. 5.000 Hausärztinnen und Hausärzte in der Versorgung und über ein Drittel von ihnen ist älter als 60 Jahre. Die sogenannte Budgetierung der hausärztlichen Leistungen führt dazu, dass weder der tatsächliche Aufwand vollständig vergütet noch die Bedeutung der hausärztlichen Arbeit angemessen honoriert wird. Junge Ärztinnen und Ärzte können kaum für die hausärztliche Tätigkeit gewonnen werden, sodass sich die Versorgungslage zunehmend ver-schlechtert. Die Krankenkassen müssen deshalb verpflichtet werden, entsprechend dem Konzept der sogenannten MGVplus, zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung zu stellen, um die vollständige Vergütung aller hausärztlichen Leistungen zu ermöglichen. Die hausärztlichen Praxisteams insbesondere die Medizinischen Fachangestellten (MFA) sind das Rückgrat der Primärversorgung in Deutschland. Ohne sie würde die Patientenversorgung zeitnah zusammenbrechen. Gleichzeitig verlassen mehr und mehr MFA die Praxen und wenden sichanderen Einrichtungen, wie etwa Krankenhäusern zu, in denen sie besser vergütet werden. Die Praxis-inhabenden müssen endlich in die Lage versetzt werden, ihre Mitarbeitenden entsprechend ihren essenziellen Tätigkeiten in den Hausarztpraxen angemessen zu vergüten. Hierfür bedarf es dringend eines dynamischen Teampraxis-Zuschlages, der die wertvolle Arbeit der Praxisteams angemessen widerspiegelt.

    Wir gratulieren Fr. Bettina Danner

    zur Qualifikationsprüfung als

    „Nicht ärztliche Praxisassistentin“ (NäPA)

    mit maximaler Höchstpunktzahl.

    Im Rahmen Ihre Vorbereitungszeit hat die, seit 2014 zur VERAH ® ( VERsorgungsAssiatentinder Hausarztpraxis) qualifizierte MFA

    u. a. die Weiterbildungsthemenblöcke:

    • VERAH® plus Ulcus Cruris
    • VERAH® plus Palliative Care
    • VERAH® plus Schmerzmanagment
    • VERAH® plus Demenz

    erfolgreich absolviert.

    Praxis Dr. Simon Sitter und Miriam Sitter unterstützt Aktion „Faires PJ“

    Politik ist gefordert die Rahmenbedingungen angehender Ärzte zu verbessern

    Für faire Arbeitsbedingungen im Praktischen Jahr (PJ) haben diese Woche die Medizinstudierenden in Deutschland eine bundesweit eine Aktionswoche mit Demonstrationen, Infoständen und Podiumsdiskussionen an verschiedenen Standorten der medizinischen Fakultäten durchgeführt.

    „Dabei ruft die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) die Politik auf, im Rahmen der angestrebten – jedoch derzeit stockenden – Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung die Bedingungen für Studierende im PJ zu verbessern. Konkret geht es den Studierenden um eine einheitliche Aufwandsentschädigung während der Vollzeittätigkeit im Krankenhaus während des PJ, die Trennung von Krankheits- und Fehltagen, nationale Richtlinien für den Lehrinhalt sowie einen festgesetzten Mindestabstand zwischen Ende des PJ und dem dritten Staatsexamen.

    Trotz unzähliger Proteste in den vergangenen Jahren sowie inzwischen drei Petitionen mit je mehr als 100.000 Unterschriften seien nämlich diese Probleme der Medizinstudierenden im PJ ungelöst geblieben, erklärte Giulia Ritter, Präsidentin der bvmd, dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ) im Vorfeld der Aktionswoche.

    Zudem befände sich die angestrebte Reform des Medizinstudiums, und damit auch die Möglichkeit für Reformen im PJ, aktuell im Stillstand. „Dies droht die bestehenden Probleme im Gesundheitswesen durch eine Ausbildungskrise noch weiter zu eskalieren.““

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/152227/Aktionswoche-Faires-PJ-gestartet:

    Arthrosonographie Qualifikation

    Gelenkultraschall auf hohem Niveau

    Herr Dr. Sitter Simon hat 04/2023 nun die weiterführende Qualifikation zur Erbringung von diagnostischen Leistungen der Arthrosonographie (Gelenkultraschall) abgeschlossen.

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    Im Zeitraum 10/2019 bis 04/2023 wurden hierfür die erforderlichen 3 DEGUM (Dt. Gesellschaft für Ultraschallmedizin) Kurse besucht . Ein herzliches Dankeschön an den Kursleiter- den leitenden Oberarzt Orthopädie /Unfallchirurgie der Fachklinik Enzensberg, Herr Dr. med. Holger Reimers, der als qualifizierter Ausbilder Ultraschalldiagnostik der KVB und DEGUM Stufe III Kursleiter mit Begeisterung und Hingabe die Lehrinhalte und Techniken vermittelte.

    Auch Herrn Dr. Wolfgang Kelm, nicht minder technikaffin und früher Ultraschallenthusiast in seinem Fachbereich gilt der Dank von Herrn Dr. Simon Sitter, dass er ihm als Mentor, unter welchem er die geforderten 400 arthrosonographischen Untersuchungen erarbeiten konnte stets zur Verfügung stand und steht, und ihn auch künftig unterstützt, Hand und Auge beim Schallen zu schulen.

    So werden auch langfristig in der Praxis Dr. Simon Sitter & Dr. Wolfgang Kelm weiter zeitnah und nicht invasive Spezialdiagnostische Mittel angewant, die mit rund 97% Genauigkeit bei vielen Fragestellungen ein MRT (Kernspin) ersetzen können, oder aber die Notwendigkeit einer ungehenden stationären Behandlung belegen können.

    Auch der präventive Nutzen vor Überversorgung- nicht zwingend erforderlichen Gelenkspiegelungen mit entsprechenden Komplikationsraten oder als Ausblick auf die spezialisierte geriatrische und palliativmedizinische Versorgung in den Pflegeheimen könnten künftig die eine oder andere Krankenhauseinweisung zur Frakturdiagnostik vermieden werden.

    Im Zweifel- als niedrigschwellige Zweitmeinung, oder aber bei zu langen Wartezeiten auf die Bildgebung beim Radiologen / Orthopäden unterstützen wir unsere Patienten mit diesem modernen Verfahren gerne.

    ALLES GUT ??? ZUM JAHRESTAG:

    2 Jahre sind seit dem Nachweis des 1. SARS-CoV-2 Fall in Deutschland nun vergangen

    Priorisierungslisten- und Atteste; Maskenbezugsberechtigungsatteste; Masken Trage Atteste; räuml. und zeitl. getrennte Infektionssprechstunde, Quarantäne- Belehrungen; Meldungen ans Gesundheitsamt, Arbeitsschutz; Beschaffungsproblematik adäquater Schutzausrüstung; stetig verändernde Abrechnungs- und Dokumentationsmodalitäten; Reihentestungen in Schulen oder Pflegeheimen; drohende Personal Probleme im Erkrankungsfall; neue Tätigkeitsfelder wie alleinversorgender Heimarzt oder Versorgungsarzt; Schnelltest- und PCR- Testungen unter entspr. Hygienemaßnahmen; Abstrich-Schulungen; ein immenses Hausbesuchsaufkommen allein für Impfungen von häuslich gepflegten Patienten in Bayerns größtem Flächenlandkreis; teils wöchentliche neue politische Vorgaben, welche ohne Vorlauf Montagmorgen umgesetzt werden sollten mit händischer Dokumentation und Nachdokumentation, da bürokratische Notwendigkeiten zur Kodierung erst mit zwei Wochen Verzögerungen umgesetzt wurden; ein enormer Beratungs- und Aufklärungsbedarf mit entsprechend bürokratischem Aufwand unter intermittierenden Veränderungen aufgrund neuer wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse, welche teils im Widerspruch zu politischen Entscheidungen standen, stetig klingelnde Telefone auf allen Leitungen…

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    Das ist nur die Spitze des Eisbergs welche die Corona Pandemie die letzten zwei Jahren in den Hausarztpraxen mit sich brachte. Analysen haben gezeigt, dass 98 % aller Corona erkrankten Patienten in Hausarztpraxen erst behandelt, mit- und weiter behandelt wurden, vom entsprechenden Aufwand in der Mitbetreuung der Angehörigen, Betroffenen oder Nachbehandlung zum Teil bei Long COVID Symptomen ganz zu schweigen.

    Dahinter steht ein exorbitanter, bürokratisch und organisatorischer Mehraufwand neben den regulären Tätigkeiten in der Arztpraxis, welcher von den medizinischen Fachangestellten geschultert wird – natürlich sehen wir Ärzte und Patienten diese Leistung. Bedauerlich, dass seitens der alten wie neuen Bundesregierung dies nicht auch z.B. in Form von Prämien wertgeschätzt wird -denn: ohne diese Leistung und unser ambulantes Gesundheits- System wäre die medizinische Versorgung in unserem Land, und gerade im ländlichen Bereich, allein aufgrund der Anzahl, der nicht stationär behandelten, ambulant behandelten COVID-Patienten längst zusammengebrochen. Dr. Markus Beier, Landesvorsitzenden des bayerischen Hausärzteverbandes e.V. formuliert gar:

    „Zusammen mit unseren Praxis Teams sind wir (Hausarztpraxen) der ambulante Schutzwall in dieser Pandemie!“

    Ein Wall an dem die Wellen bislang brachen, an dem nun aber „… keine Welle sondern eine Wand…“ ankommt, so Generalmajor Breuer, seit 30. November 2021 erster Leiter des Bund-Länder-Corona-Krisenstabs im Bundeskanzleramt. Angesichts nun erneut drohender PCR Testkapazitäten und immernoch klaffender Impflücken der Gesellschaft ist weiterhin die Solidarität und Eigenverantwortlichkeit eines jeden Einzelnen gefragt.

    Hier im Landkreis:

    Durch das Impf- Engagement der niedergelassenen Ärzte war der Landkreis AN bereits Ende April 2021, nur kurz nach der Verfügbarkeit von Impfstoff in den Praxen in Mittelfranken bereits unter den Spitzenreitern an durchgeführten Erst-Impfungen.

    Im Rahmen einer Studie im Landkreis AN wurden beispielsweise binnen 1 Woche von 6 Hausarztpraxen ohne Vorlauf ad hoc 260 häuslich gepflegte Patienten und Betreuende im Rahmen von Hausbesuchen geimpft. Außerhalb dieser Studie, an der wir in der Praxis Dr. Simon Sitter und Dr. Wolfgang Kelm teilnehmen durften haben wir weit über 2000 COVID Impfung durchgeführt (Stand 26.1.2022) – neben beziehungsweise zusätzlich zu unseren üblichen Tätigkeiten mit viel Engagement und Überstunden nach der regulären Sprechzeit und an Wochenenden.

    Erste Anlaufstelle in der Arztpraxis sind für die Patienten die medizinischen Fachangestellten wie Yvonne Hartnagel und Theresa Buckel. „Wir beruhigen, erklären – und nicht selten müssen wir auch diskutieren“, berichten sie von ihrem Alltag. Meist sind es gesetzliche Vorgaben oder Hinweise der Ständigen Impfkommission, weswegen das Telefon nicht still steht. „Die damit verbundenen Erklärungen verursachen natürlich mehr Arbeit.“ Gesichert planen lasse sich das Impfgeschehen in der Praxis nicht immer, denn „alle Änderungen der Vorgaben und Regelungen führen zu einem Verschieben und Absagen von Terminen.“ Yvonne Hartnagel und Theresa Buckel versichern aber auch: „Da das Wohl unserer Patienten uns sehr am Herzen liegt, leisten wir gerne diese zeitintensive Mehrarbeit.“

    Für Dr. Hans-Erich Singer, Regionaler Vorstandsbeauftragter für Mittelfranken der Kassenärztlichen Vereinigung, ist die Arbeit in den Praxen der niedergelassenen Ärzte umso anerkennenswerter, als sie gerade bei Impfungen weit über den gesetzlichen Auftrag zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung hinausgeht. „Die niedergelassenen Ärzte und ihre Mitarbeiter nehmen diesen gesamtgesellschaftlichen Auftrag mit vielen Überstunden an.“

    Erfreulich die zunehmende Wahrnehmung:

    „Hausärzte und niedergelassene Ärzte sind nicht nur Experten auf ihren medizinischen Gebieten, sie sind auch Vertrauenspersonen für die Bürger. Gerade bei sensiblen Fragestellungen wie einer Impfung – und gerade bei der Corona-Impfung – sind sie als Ansprechpartner unersetzbar. Wir schätzen unsere niedergelassenen Mediziner. Die gute Zusammenarbeit trägt uns durch die Pandemie“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig abschließend.

    Bleibt zu hoffen, dass nach der Wand 2022 die Wellen abebben, und mit Ihnen die Zahl der Todesfälle unter unseren Patienten, unter Freunden, unter Angehörigen…

    Bilder rechts: Infektionssprechstunde in räumlich und zeitlich getrenntem Abstand zum Routinepraxisbetrieb.

    Die MFAs Theresa Buckel und Anja Lehr (v.l.) – im Dauereinsatz

    Infektionssprechstunde

    MFAs at work

    Ü 30 Booster Impfaktion SARS-CoV-2

    Moderna Impfstoff Drive Through
    Aktion am 15.12 & 18.12.2021
    Kein Termin erforderlich

    Jetzt noch schnell für die Weihnachtsfeiertage Boostern !!!

    In Zusammenarbeit mit der Stadt Feuchtwangen, dem THW, der FFW und dem BRK Feuchtwangen organisieren wir:

    Drive-In Ü30-Booster-Aktion mit Moderna im Parkhaus der Spielbank Feuchtwangen

    • am Mittwoch, 15.12.2021 , von 13.00 bis 17.00 Uhr, (bzw. solange Impfstoff reicht)
    • und am Samstag 18.12.2021, von 09.00 bis 14.00 Uhr (bzw. solange Impfstoff reicht)

    Wichtig: Alles griffbereit haben!

    • Personalausweis,
    • Impfpass,
    • Versichertenkarte,
    • ausgefülltem Anamnese-Aufklärungsblatt + Aufklärungsmerkblatt,
    • FFP2-Maske und einem
    • Kugelschreiber

    in die Drive-In-Schlange einreihen und seinen dritten Pieks mit Moderna bekommen.

    Anamnese-Aufklärungsblatt + Aufklärungsmerkblatt gibt’s hier:

    https://www.rki.de/…/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html 

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    Wir sehen uns ! Deine Hausärzte Dres. Simon und Miriam Sitter und Dr. Wolfgang Kelm sowie das Praxis- TEAM

    P.S.: der „Testlauf“ mit knapp 300 Impfdosen – davon >85% in den ersten 1,5h hat Dank der tollen Organisation und Betreuung durch die Stadt Feuchtwangen und ehrenamtlichen Helfer des THW, der FFW und des BRK super funktioniert. Die Stationen der Ärzte konnten zeitweise aufgrund des Engagements und der Motivation der Medizinischen Fachangestellten der Praxis eine Impfung im 1 – Minuten Takt sicherstellen.

    Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und freuen uns, auch morgen noch unseren Beitrag zu einem sichererern Weihnachtsfest und der Pandemiebekämpfung leisten zu können.

    Ü30 BOSSTER Moderna Praxis Dr. Sitter Simon

    Impfaktion Ü30Booster FLZ Artikel 16.12.2021

    Neugründung des interdisziplinären ärztlichen Feuchtwanger Pharmako- Therapie Qualitätszirkels „Kompetenzkreis Ambulanter Versorger

    18.11.2020 Neugründung des interdisziplinären ärztlichen Feuchtwanger Pharmako- Therapie Qualitätszirkels „Kompetenzkreis Ambulanter Versorger“

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    Der interdisziplinärer Austausch und die betriebliche Notwendigkeit stetig sich wandelnden Anforderungen an Arzt und Personal in der SARS-CoV-2 Pandemie begegnen, waren die Motivation der Ärzte Feuchtwangen und Dinkelsbühl sich auszutauschen

    Möglich wurde dies durch die Unterstützung der Stadt Feuchtwangen, welche in der Stadthalle Kasten –die zu nicht Pandemiezeiten Raum für 500 Personen bietet, eine Sitzung für 10 regional tätige Ärzte unter etabliertem Hygienekonzept ausrichtete. Bürgermeister Patrick Ruh begrüßte die Teilnehmer aus dem überwiegend hausärztlichen Sektor und dankte Ihnen für die geleistete Arbeit während der Pandemie.

    Die Ärzte klärten bei der Sitzung wichtige Fragen rund um die regionale Umsetzung der nationalen COVID- Teststrategie unter Beachtung der vorhandenen Möglichkeiten, Eruierung der Erschwernisse in der Versorgung von Hausbesuchs-, Heim- und Palliativ- Patienten während des 1. Lock downs, der derzeitigen Grippe- / Pneumokokken Impfstoffversorgung und der Problematik der Umsetzung der ärztlichen Fortbildungspflicht unter Pandemiebedingungen.

    Aus der Impulsveranstaltung heraus bildete sich ein ärztlicher interdisziplinärer Pharmako- Therapie Qualitätszirkel, der die bürokratische Hürde der Absprache eines Regelwerkes nahm und damit die Voraussetzung schuf, die Veranstaltung künftig in ein digitales Format zu überführen. Durch diese wird künftig auch kurzfristig eine engere Vernetzung und Abstimmung der primär ambulant versorgenden Ärzte ermöglichen und deren Fort-& Weiterbildungspflicht durch ein selbstbestimmtes Format erweitern und erleichtern.

    Die Bayerische Landesärztekammer (BLAEK) hatte für die Veranstaltung entsprechend beantragte Fortbildungspunkte nach Kategorie C bewilligt.

    Ihren Bedarf an ähnlichen Fortbildungsveranstaltungen regelmäßig teilzunehmen hatten im Vorfeld bereits 4 weitere Ärzte angemeldet. Eine web-basierte Folgeveranstaltung ist für Februar 2021 fest vorgesehen, wenngleich der Wunsch und die Hoffnung geäußert wurden, bei einer sich entspannenden Pandemie – Situation künftig auch wieder zu Präsenzveranstaltungen zurückkehren zu können.

    Dr. Simon Sitter dankte Herrn Bürgermeister Ruh und der Stadt Feuchtwangen für die Genehmigung und Ausrichtung der Veranstaltung und deren Unterstützung der Ärzteschaft.

    Merkmale von diesem Design:

    Der Menübereich auf dieser Webseite schmal. Darum passen sich perfekt Logos im Querformat an, aber auch quadratische Logos funktionieren gut und verändern lediglich die Höhe des Menübereichs. Unsere Menüstruktur unterstützt eine dritte Ebene, wobei darauf geachtet werden sollte, dass diese nicht die beiden letzten Menüpunkte betrifft, um ein klares und zugängliches Navigationslayout zu gewährleisten.

    Die vier Infofelder Kontakt, Termine, Sprechzeiten und Aktuelles, können bei Bedarf auf drei reduziert werden, um eine präzisere und fokussiertere Darstellung zu ermöglichen.

    Dieses Seitenlayout unterstützt auch Inhalte mit umfangreichen Texten!